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Metal verbindet - das familienfreundliche Open Air am Sa. 22.06.2019 in Weselberg (Südwestpfalz)
präsentiert vom Musikverein Laetitia Weselberg e.V.

Musikverein Laetitia Weselberg e.V.

Hier das Line up in 2019 - + eine weitere Band

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Unser HEADLINER"

DOUBLE CRUSH SYNDROME wurde im Jahre 2013 von Andy Brings (ex-SODOM) gegründet, nach dessen Jahren mit THE TRACEELORDS und als Solokünstler.

Besetzung:
Andy Brings (Gesang und Gitarre)
Slick Prolidol (Bass und Gesang)
Jason-Steve Mageney (Schlagzeug)

Andy und Slick musizieren seit vielen Jahren on and off zusammen, Jason-Steve ist seit Anfang 2018 dabei, er bewarb sich mit den Worten: "Andy, ich bin dein Mann!"

4 Jahre gilt die Band als DO IT YOURSELF-Sensation, aus dem Stand und ohne Label und Booking Agency touren DCS als Support von J.B.O., Sebastian Bach, Hardcore Superstar, Doro Pesch, Ohrenfeindt u.v.m durch Deutschland und Europa, bis der Branchenprimus Nuclear Blast/Arising Empire die Band signt.

2017 erscheint das offizielle Debütalbum "Die For Rock´N´Roll" und entert die deutschen Media Control Charts sensationell von 0 auf 48. Weitere Tourneen folgen, u.a. 2018 als Special Guest der US-Legende SKID ROW. Diese Tour ist für Bandkopf Andy Brings Anlass den Film "FULL CIRCLE - Last Exit Rock´N´Roll" zu drehen, der seit dem 12.9. im Kino läuft.

Die Band gilt als schärfste Rock´n´Roll Waffe Deutschlands, und als eine der besten Livebands. Mit einer Anlaufzeit von 4 Sekunden hat sie das Publikum meist schon VOR dem ersten Song.

Wild, sympathisch, authentisch, unterhaltsam, hoher Popfaktor in Songs und Sound, tief verwurzelt in allem was geil ist zwischen KISS, RAMONES, SKID ROW und BILLY IDOL, ohne auf diesen oder jenen Retrozug aufzuspringen. Plus X!"

Aktuelle E
P: "Flash Blood"


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Am Anfang der Geschichte von StOp,sToP! steht vor allem  die  Geschichte  von  Jacob  A.M. Geboren  auf der  Baleareninsel  Menorca,  gab  es  für  ihn  von Kindheit an nur einen einzigen Traum: Rock 'n' Roll! Und  diesem  folgte  er  ungeachtet  aller  Höhen  und Tiefen,  die  er  dabei  durchleben  musste.  Auf  der Suche nach den richtigen Mitgliedern für seine Band verschlug  es  ihn  zunächst  nach  Barcelona,  dann nach Mailand, zurück nach Barcelona, nach L.A. und wieder  zurück  nach  Barcelona.  Oft  als Straßenmusiker  nur  von  der  Hand  in  den  Mund lebend, ohne festen Wohnsitz, nur seinen Traum im Gepäck und ohne „Plan B“.  In L.A. war ein Van auf dem Sunset Boulevard sein Zuhause, platziert direkt hinter dem legendären Whiskey A Go Go. Als er auch in der Wiege des Glamrock nicht die Musiker traf, die für seine Band infrage kamen, zog es Jacob A.M. wieder nach Barcelona zurück. Dort geriet dann der Stein langsam ins Rollen und StOp,sToP! wurde gegründet. Die Begegnung mit Vega war ein Meilenstein, der Gitarrist hatte schon in diversen Bands  gespielt,  allerdings  ohne  sich  dort  wirklich wohl zu fühlen. Aber Jacob und Vega, das passte! Beide  wollten  die  gleiche  Musik,  beide  hatten  den gleichen  Traum:  sie  wollten  keine  Stars  werden, sondern einfach nur IHREN Rock 'n' Roll spielen. Schnell ging es dann voran und das erste Album, die  Eigenproduktion „Unlimited“, wurde aufgenommen. Es  gab  überaus  positive  Kritiken  in  Spanien  und StOp,sToP! wurde zu einer sehr populären Band in Barcelona  mit  unter  anderem  ausverkauften Konzerten in Häusern wie der Kultstätte Mephisto. Nur  ist  Spanien  nicht  gerade  eine  Hochburg  des Rock 'n' Roll und so entschloss man sich kurzerhand nach England zu gehen. Es wurde ein Van gekauft, der nicht nur als Transportmittel sondern auch als Domizil diente. Man tauschte sein Zuhause und gut besuchte  Gigs  ein  gegen  ein  Leben  ohne  festen  Wohnsitz  und  ein  paar  Auftritte  als  völlig unbekannte Band in Pubs und Clubs vor oft nur einer Handvoll Zuschauern. Aber diese Zuschauer flippten aus! Waren zunächst nur einige Shows geplant, so wurde daraus eine ausgedehnte Tour. Wo sie auch auftraten, hinterließen sie begeisterte Fans, die nur eines wollten: MEHR! Zur  Aufnahme  des  zweiten  Albums  „Join  The Party“  ging  es  zunächst  zurück  nach  Barcelona,  es folgte  ein  Plattenvertrag  mit  dem  deutschen  Label Metalapolis  Records.  Aus  dem  Quartett  war inzwischen  nicht  nur  ein  Trio  geworden,  sondern auch  der  Drummer  hatte  gewechselt.  Mit  dem ursprünglich  aus  Bulgarien  stammenden  Danny Spasov war schließlich das heutige Lineup komplett: drei  Musiker,  wie  sie  wohl  besser  nicht  zusammen passen könnten. Nach  ihrer  Rückkehr  nach  England  verliebte  sich Donna  Holton, Ex-Freundin  von  Gary  Moore, in  die Band und ließ die Jungs nicht nur bei sich wohnen, sondern  unterstützte  sie  bei  allen  Vorhaben. Mittlerweile  haben  sie  in  Birmingham  ihre  neue Wahlheimat gefunden.

Durch mindestens zwei Gigs an jedem Wochenende  haben  sie  sich  in  England  eine  treue  und  solide Fanbase  erspielt;  mit  Erscheinen  von  „Join  The Party“ begann die Welle langsam auch aufs europäische Festland überzuschwappen. Mittlerweile haben sie sich insbesondere im Großraum Stuttgart einen Namen gemacht, unter anderem durch je zweimalige Auftritte beim Ranch Festival in Balingen und Hechingen sowie beim HEAT Festival in der Rockfabrik Ludwigsburg. 

Einer der Höhepunkte von 2015 war eine kleine US-Tour, zu der unter anderem der Support der Schweizrocker Krokus im legendären Whiskey à Go Go in Los Angeles sowie die Teilnahme am „Rocklahoma“ Festival gehörte.  Im  Oktober  2016  erschien  das  lang  ersehnte  dritte  Album  „Barceloningham“,  das  die  hohen Erwartungen voll erfüllte. Es folgte eine Tour mit Terminen in England, Spanien, Deutschland und Italien. Im Juli 2017 hatte das spanische Powertrio endlich sein Debut in Berlin, trat als Headliner beim Open-Air-Festival „Rock im Grünen“ auf und hinterließ eine begeisterte ca. 700köpfige Menge.

 Die unbändige Freude am Spielen, das unbeschreibbare Charisma und die extreme Kontaktnähe zu den Fans sind nur einige der Punkte, die diese Band zu etwas Besonderem machen. Wirklich verstehen kann man es nur, wenn man es erlebt hat.

 Nicht umsonst spricht man in Fankreisen vom „StoP,sTOp!-Virus, denn wer sich einmal infiziert hat, den lassen diese Jungs nicht mehr los!

 “Join The Party, Motherfuckers!”


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Wir freuen uns euch diese 5 äußerst sympathischen Schweizer präsentieren zu können.

Vor 20 Jahren haben sich 5 junge Burschen zusammengetan, um gemeinsam ihren Idolen nachzueifern.
Stilistisch haben sie sich dabei voll und ganz dem traditionellen Heavy Metal verschrieben.
Heute,  zig  Line-Up-Wechsel  später  und  mit  dem  brandneuen,  7.  Studio-Album  "Reckoning  Day"  im Gepäck, ist die mittlerweile zum Sextett angewachsene Truppe aus dem Freiburgischen in der Schweiz zurück, um ordentlich Arsch zu treten. EMERALD - das ist Old School Heavy Metal in Reinkultur!


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JUNKYARD DRIVE - die neuen Dänischen Sleaze Rock Könige!

Mit treibenden energiegeladenen Riffs und mit Kris einem der besten skandinavischen Sänger am Mikro, werden sie die SHR Stage zerlegen. Fans von Aerosmith, Led Zeppelin und Guns´n´Roses kommen hier voll auf ihre Kosten.

2014 wurde die erste EP „Junkyard Luxary“ veröffentlicht, 2017 dann der erste Longplayer namens „Sin & Tonic“ (produziert von Soren Anderson – u.a. Glenn Highes, Dead Daisies, Mike Tram) die schon für Aufsehen sorgte. Der Song „Geordie“ aus diesem Album avancierte zu einem Riesen Hit, landete in den dänischen offiziellen Charts weit vorne und lief nonstop im Radio. Mit im Gepäck werden sie ihre neue hochgelobte CD „Black Coffee“ (ebenfalls produziert in den Medley Studios) haben.

Nach ausgiebigen Touren durch Skandinavien (u.a auf dem legendären Sweden Rock Festival in 2018), einzelnen Gigs in den USA und Mexico dachten sie sind nun bereit für den Rest der Welt - freut euch auf eine außergewöhnliche Band!


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LICENCE … das ist Heavy Rock ¬ Female Fronted vom Feinsten.
Die Ludwigsburger Formation  gründete sich 2014.
Warum in die Ferne schweifen, dachte sich Steam Thiess = Gitarre,
wenn man den Posten am Mikrofon perfekt familienintern besetzen kann?
Nämlich- mit Steam 's Tochter Jacky Coke. Kurz darauf stießen mit Pappe am Bass
und Schlagzeuger Sammy Sin fähige Mitstreiter dazu, das LICENCE Line-Up war komplett,
Bereits kurz nach Bandgründung konnte man erste Shows mit Größen wie
ECLJPSE, RHINO BUCKET, TERRANA, STORMWITCH, DAVID READMAN, FRAYING MANTIS,
ZODARKT, TRl STATE CORNER, STOP STOP, MAVERICK oder LEATHERWOLF spielen,
gefolgt von Festivals wie z,B. Rock the King oder Dalmstock Open Air.
2016 begann man mit der Vorproduktion, welche 201.7 in das Debütalbum „Licence 2 Rock“ überging.
VÖ: CD 27.10.2017 Vinyl .17..11..20l7 (Metalapolis Records)
Gemischt und Gemastert von keinem Geringeren als Szenegröße Achim Köhler
(u,a. PRIMAL. FEAR, BRMNSTORM) zeigt das Album die gesamte Bandbreite der Formation.
Back to the 80's ohne angestaubt zu wirken. Heavy, melodiös, aber immer auf den
Punkt kommend, setzt sich das Songmaterial sofort im Gehör fest.
Ehen geradliniger 80”s Kick Ass Metal -› voll auf die .12 iii

Die Lizenz zum Rocken kann man nicht kaufen, die muss man haben.

LICENCE haben sie


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Die Lokalmatadoren kommen in diesem Jahr aus Saarbrücken - sie kommen um unsere Stage zu zerlegen.

Eindrucksvolle  Melodien,  packende  Gitarren-Riffs  und  akzentuierter  Heavy-Sound Bad  Butler  hat  sie,  außergewöhnliche  Songs  für  außergewöhnliche  Zeiten Episch-aggressiv, Mystisch-melodisch, so klingt Bad Butler. Die Metaller arbeiten gesanglich vor allem mit kontrastreichem Growl, klangvollen Harmonien und kraftvollem Gesang. Energiegeladenes Gitarren-Riffing mit Ohrwurmfaktor und ein treibender Rhythmus vervollständigen das Gesamtpaket. Bad Butler schafft es, eine einzigartige mystisch-dynamische Klang-Atmosphäre aufzubauen, die einen mitreißt und direkt unter die Haut geht.

In ihren englischsprachigen Songs, behandeln sie apokalyptische Szenarien; sie beschreiben das Grauen, das Böse, den Teufel. Dabei spielen historisch-politische Ereignisse ebenso eine Rolle, wie die sieben Todsünden oder Klassiker von Stephen King.
Den anspruchsvollen Sound bringen Bad Butler aufgrund der langjährigen Erfahrung in anderen namhaften Bands mit viel Power, Leidenschaft und Herzblut auf die Bühne.
Das Projekt Bad Butler findet seinen Ursprung 2013 − Die beiden eingespielten Gitarristen Christian Lautemann und Gary Bonassi beginnen damit, gemeinsam Songs zu schreiben. Schnell wird klar, es müssen junge willige Männer her, um die geschriebenen Werke zu präsentieren. Seit Anfang 2016, steht mit dem Drummer Thomas Diener und dem Bassisten Christian Junker das rhythmische Fundament der Saarbrücker Truppe fest. Zuletzt steigt Dominik Kockler als Frontmann und Sänger in die Band ein. In dieser Konstellation erscheint im August 2017 das erste Album „Not Bad At All“ in Eigenproduktion.
Mit den treffenden Worten „hart, flott und knackig, aber dennoch melodisch“ beschreibt  Pit Schneider das Debütalbum. Der Titel, zu Deutsch „garnichtmal so schlecht“, entsteht über die Jahre der Bandgenesis.
Nach dem Schreiben der Texte, nach den ersten instrumentalen Aufnahmen und nach der spontanen gesanglichen Begleitung fällt jedes Mal dieser völlig bescheidene Satz.
Das Musikvideo zu der ersten Singleauskopplung „Nameless Thing“ verzeichnet innerhalb weniger Wochen schon über 6000 Aufrufe. Und spätestens nach dem Radioauftritt von Bad Butler bei den Rocktalents, ein Classic Rock Radio Format, steht fest: „Bad Butler…rocken einem das Hirn aus dem Schädel“ (Der Lange − Moderator)


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Unter der Leitung von Daniel White präsentieren euch die Mädels und Jungs des Jugendorchesters unseres Musikvereins Laetitia Weselberg e.V. Rock Klassiker von A wie AC/DC bis Z wie Led Zeppelin Rock Klassiker auf ihren Blasinstrumenten.

Sie werden das SickingHighRock eröffnen und euch einheizen. Von vorneherein war uns klar wir geben dem Nachwuchs eine Bühne und was gibt es da besseres als Opener bei einem Metal Festival für ihre Musik zu werben. Mit viel Enthusiasmus und Engagement geht es seit sechs Monaten in den Proben zur Sache und können es kaum abwarten ihr Können unter Beweis stellen zu dürfen.

Lasst Euch das nicht entgehen und unterstützt den musikalischen Nachwuchs.

wir freuen uns auf euch!!!

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